La Guaradia del Herzog

Maximilian Gradl ( direttore del Herzog ) insieme ai suoi consoci Stefan Heck, Alexander Recknagel, Vanessa Zinoni & Lukas Motejzik sono lieti di accoglierla.

LA MODERNITÀ INCONTRA LA STORIA

Il design del ristorante e bar Herzog di Monaco, creato da Özgür Keles (Build Inc.), la dice lunga. Materiali più elevati come il pavimento chiaro di terrazzo fuso a mano e strascicato più volte, i sofà lounge fatti a mano e l’elemento esplicitamente ricorrente, l’ottone. Tuttavia è stato fatto ricorso persino a materiali storici, come per esempio le piastrelle nell’area sanitaria fatte a mano, le colonne multiple e certamente il punto essenziale: il bancone del bar, che è stato fuso da calcestruzzo nero.

DUCHI NEL HERZOG

L’attività viene gestita da Andreas Grieb ( in passato Seerose Monaco ) insieme a consocia Vanessa Zinoni. Nella cucina Lukas Adebahr ( in passato Tantris Monaco) e il suo team creano prelibatezze fresche di stagione e di regione. Il ristorante è gestito da Felix Johne ( in passato Schuhmann’s). Il mondo dei cocktail del bar è concepito e gestito da Marvin Jacob e Florian Saxinger.

Herzog Restaurant & Bar München - Restaurantbereich

Restaurantbereich mit 80 Sitzplätzen ( 40 innen & 40 außen) im Herzog Restaurant & Bar München mit Portrait des Herzogs

Herzog Restaurant & Bar München - Loungebereich

Loungebereich im Herzog Restaurant & Bar München mit Ladestation für Laptop und Smartphones.

ARCHITETTURA MEDIANICA

Senza tempo, bello e moderno. L’Herzog è un lavoro in stretta collaborazione con Studio Frau di Karoline Frau (CI e grafica) e Thekengold Studio di Julian Hauer e consocio Alexander Recknagel (marketing e web design).

Geschichte der Maxburg

Erfahren Sie mehr über uns - Namensgebung des Herzog

Die ehemalige Herzog-Max-Burg entstand im Auftrag von Bayernherzog Wilhelm V. Etwa gleichzeitig mit der Michaelskirche und dem Neubau des Klosters der Jesuiten an der heutigen Neuhauserstraße, scheint der Herzog auch seine neue Palastanlage in Angriff genommen zu haben. Im Wesentlichen haben sich die Bauarbeiten auf die Jahre zwischen 1593 und 1596 konzentriert. Durch einen Übergang, den sog. Wilhelmsbogen, hatte der Herzog jederzeit Zugang zu der Klosteranlage der Jesuiten und dem, über der Kreuzkapelle der Michaelskirche gelegenen, herrschaftlichen Oratorium. Von der Maxburg aus führte das Herzogenstadttor in der zweiten Stadtmauer zu dem Kapuzinerkloster, das als einziges Kloster Münchens außerhalb der Stadtmauern lag. Wie auch schon beim Bau der Michaelskirche, lässt sich kein verantwortlicher Baumeister oder Architekt nachweisen. Sicher trugen Friedrich Sustris und der Augsburger Kistler Wendel Dietrich, deren Instruktionen der Bauleiter Wolf Miller auszuführen hatte, zeitweise besondere Verantwortung unter der Schar der Handwerker und Künstler. Letztlich bestimmte Herzog Wilhelm V. die bauliche Konzeption und das künstlerische Programm. Für den Bau mussten 54 Bürgerhäuser weichen.

Nach seinem Erbauer wurde die Residenz zunächst Wilhelminische Veste genannt. Den Namen Herzog-Max-Burg erhielt der Bau erst im 17. Jahrhundert, als Maximilian Philipp ihn als Residenz nutzte. Während die (kur-)fürstliche Linie in der Münchner Residenz residierte, wurde die Herzog-Max-Burg bis ins 19. Jahrhundert meist von den nicht-herrschenden Mitgliedern der Wittelsbacher bewohnt. Als letzte wohnte Königin Karoline als Witwe hier bis zu ihrem Tod 1841. Danach wurde die Maxburg bis zu ihrer Zerstörung im Zweiten Weltkrieg von Zivilbehörden und Militär genutzt.

Die heutige Neue Maxburg wurde 1954 bis 1957 an Stelle der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Herzog-Max-Burg von den Architekten Sep Ruf und Theo Pabst errichtet. Einzig der Renaissanceturm blieb vom historischen Vorgängerbau übrig und steht freigestellt daneben. Der Bau beherbergt eine Reihe von Geschäften im Erdgeschoss sowie Teile des Amtsgerichts und des Landgerichts München I in den Büroetagen. Die Architekten bemühten sich, die Farbgebung und Rasterung des übrig gebliebenen Renaissanceturms zur Grundlage der Gestaltung des Neubaus zu machen. Die Bauweise bleibt jedoch insofern transparent, als die Stahlbetonstruktur nicht kaschiert wurde, sondern offen sichtbar bleibt. Im Innenhof befindet sich der Moses-Brunnen von Josef Henselmann aus dem Jahr 1955.

Vor der Herzog-Max-Burg steht der vollständig verglaste BMW-Ausstellungspavillon, der 1986 von Christian Bartenbach modernisiert wurde.
Seit 2015 reiht sich nun das Bar Restaurant Herzog in die Historie der Maxburg, am Lenbachplatz, ein.